Federzeichnungen

Für mein Gedichtband „Schwarzer Vogel und weißer Satin“ (ISBN 978 3732 233 595) habe ich mehrere Federzeichnungen angefertigt. Das Besondere an Federzeichnung gegenüber Tuschezeichnungen ist, dass hierbei mit einer Kalligraphie- Feder gearbeitet wird und nicht mit dem Pinsel, wie es sonst für Tuschezeichnungen üblich ist. Die Linienführung ist bei der Federzeichnung härter und etwas „kratzig“, was für mich den speziellen Reiz ausmacht.

Hier ein paar Bilder aus dem Lyrikband:

Kunst trifft Lyrik

Bereits 2015 habe ich mir einen Traum erfüllt und meine Lieblingsgedichte in einem kleinen, aber feinem Lyrikband zusammengestellt und veröffentlicht.

Gedichte schreibe ich seit meiner Jugendzeit. Sie waren für mich wie ein Tagebuch, in denen ich meine Erlebnisse, Gefühle und Gedanken, aber auch meine Träume und Fantasien verarbeitete.

In dem Gedichtband „Schwarzer Vogel und weißer Satin“ dreht sich alles um die Liebe, die leidenschaftlich, aber unerreicht bleibt. 25 Gedichte fangen die Lust, Sehnsucht und Verlangen der Liebe ein. Abgerundet ist das Band mit 10 Tuschezeichnung.

Wenn du Interesse an dem Band hast, dann schau doch mal in meinem Shop vorbei!

Blätter im Wind
Blätter im Wind

Leise rauscht der Wind
durch die Blätter der Bäume,
lässt sie leicht zu Boden gleiten
und baut uns ein Nest der Liebe.
Weich und warm deine Hände,
die mich streicheln,
so zärtlich und sanft.
Dein heißer Atem
auf meiner Haut
raubt mir den Verstand.
Ich will dich spüren,
tief in mir,
und leise deinen Namen flüstern.

SahaRhino

Mondtanz

Ich finde es immer wieder faszinierend, die Entstehung eines Bildes in den verschiedenen Arbeitsschritten zu verfolgen. Heute gebe ich dir Einblicke zu dem Bild „Mondtanz“, das 2014 entstand.

Mondtanz (2014) Oil on Canvas – 60*125 cm

Durchgedrehter Tukan

60*80 cm, Oil on Canvas, 2017

Der „durchgedrehte Tukan“ ist 2017 entstanden und ein Teil der Themenreihe Soft&Lazy

Der Tukan ist für mich ein paradiesischer Vogel, der mit seinem kraftvollen Schnabel, seinem bunten Federkleid und seiner Sanftmut beeindruckt. Ein Sinnbild von Schönheit und Exotik.

Jedoch lässt sich auch das Schöne nicht festhalten. Es löst sich auf, zerrinnt in Zeit und Raum. Darum genieße den schönen Augenblick, bevor auch er im Strudel der Zeit verschwimmt.

Kunst trifft Lyrik

Seit meiner Teenagerzeit schreibe ich Gedichte zum Thema Liebe, Sehnsucht und Herzschmerz. In ihnen habe ich teilweise persönliche Erlebnisse, ähnlich wie in einem Tagebuch, verarbeitet, aber auch Träume und romantische Vorstellungen in Worte gefasst. 2015 habe ich die schönsten 25 Gedichte zusammen mit 10 Federzeichnungen in einem Lyrikband zusammengefasst und veröffentlicht, (du findest das Gedichtband in meinem Shop). Für mich war es ein Abschließen, ich schreibe seitdem keine Liebesgedichte mehr.

Viele dieser Gedichte sind sehr tiefgehend, mit einem Wechselbad der Gefühle und Stimmungen. Ich möchte dir hier eins dieser Gedichte vorstellen:

Weißer Satin

 

In deinen Armen versinken,

Deine Küsse trinken,

Glücklich, bei dir zu sein

Silberner Mondschein

Und weißer Satin

Streicheln meine Haut

Seidig, weich, vertraut

Meine Lippen berühren dich,

Deinen Hals, dein Gesicht

Ich liebe dich diese eine Nacht

Sobald der Morgen erwacht,

Wirst du mich dafür hassen,

Und mich für immer verlassen

Die Magie von weißem Satin

Bei Mondlicht verfliegt,

Wenn der Tag die Nacht besiegt

Monika Liermann

„Sommerbriese“

2018, aus der Serie „Soft&Lazy

Sommer, Sonne, Sonnenschein…

tauche ein in die „Sommerbriese“, rieche den Duft der Blumen und lass dich verzaubern von der romantischen Stimmung, leicht wie der Morgennebel.

Das Bild „Sommerbriese“ ist im impressionistischen Stil gemalt und soll die Leichtigkeit eines frühmorgendlichen Sommertages vermitteln.

Cello


Er spielte „CELLO“…. Heute stelle ich Dir mein Bild „Cello“ vor, was ich 2020 gemalt habe. Inspiriert dazu hat mich ein #Straßenmusiker, den ich 2015 in Rom traf und mich verzaubern lies.

Musik ist ein Gefühl, das dich an andere Orte entführt

Ich habe versucht, das Gefühl des Moments einzufangen. Die Häuser drum herum, die anderen Passanten, alles verschwamm in einer Wand aus Farbnuancen. Mir kam es so vor, als gäbe es nur ihn und mich und die Straße, die uns verband. Der Musiker spielte mit so einer Leidenschaft, die mich gefangen nahm. Jeder Ton war pure Liebe und Hingabe.